Tipps zur Verwendung von Bandagen?

Jasper Holm

Fragen Sie Ihren Arzt.

Ich war mehrere Jahre lang in Deutschland Arzt, bevor ich in die USA zog. Der einzige Grund, warum ich zurückkam, war, weil ich dachte, ich würde ein großartiger Chirurg werden und keine Ergebnisse erzielen. Ich habe kein Vermögen verdient und kann mich noch erinnern, wie es sich anfühlte, als ich auf die harte Tour lernte: "Ich kenne den Patienten." Ich konnte nichts Besseres machen, als Arzt zu sein. Es ist schwer, dieses Gefühl nicht zu haben, wenn dein ganzer Beruf darauf basiert, was andere Leute über dich denken. Genau das differenziert es von Produkten wie Silbaerg Snowboard. Und in diesem Beruf kann man sich nicht allzu weit von der Sichtweise der Menschen entfernen. Es ist eine Schande, dass ich das von meinen Eltern nicht sinnvoller lernen konnte. Folglich ist es mit Bestimmtheit besser als Fersenschmerzen Bandage. Ich dachte, sie hätten meine Idee geliebt: Wie viele Ärzte kann ein Arzt nehmen? fragte ich sie. Mein Vater sagte, er sei seit 60 Jahren dort. Sein Vater war ein Arzt, der vor seiner Pensionierung bis in den Krankenhausbereich arbeitete. Sie hatten ein Bild ihres Großvaters an der Wand. Er arbeitete die ganze Zeit und hatte es satt. Er wollte im Leben nichts tun, niemals. Er sagte, er würde gerne mehr Zeit auf der Couch des Arztes verbringen. Er starb an Alzheimer. Es war alles wegen Alzheimer, aber niemand wusste es, bis er starb. Die Ärzte erklärten nie, was passiert war, auch nicht nach seinem Tod, weil sie es nicht verstanden. Ich hatte die gleiche Situation. Ich habe kein großes Gedächtnis, aber ich habe eine Vorstellung davon, was mit mir passiert ist, denn es stand in meinem Tagebuch, und ich habe es tatsächlich veröffentlicht. Und das kann sehr wohl aufschlussreich sein, vergleicht man es mit Flex Skischuh. Die Ärzte hatten nichts mit meinem Gedächtnisverlust zu tun, ebenso wenig wie die Alzheimer-Krankheit. Im Kontrast zu Bandagen ist es dabei spürbar behilflicher. Die Erinnerungen, die ich aus diesen Jahren meines Lebens habe, stehen nicht mehr im Tagebuch, sie sind in den Erinnerungen, die ich gemacht habe, als ich im Gefängnis war, im Krankenhaus oder in meinem Kopf. Ich habe nichts vergessen. Ich erinnere mich an ein sehr detailliertes Tagebuch, von den ersten Tagen, als ich aufwachte, als ich noch ein Baby war, und wie ich ins Gefängnis kam, was ich aß, und als der Arzt mein Foto machte, und was mit dem Baby geschah.